Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)
Das Männchen hat einen grauen Rücken, unterseits rostrot, an der Kehle schwarz, das sich bis um die Augen zieht, weißes Stirnband, rostroter Schwanz. Das Weibchen ist unauffälliger in der Färbung nämlich braun, unterseits rötlich beige mit heller Kehle.
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Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) |
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Maße
14 cm
Verbreitung
Schüttere Wälder, oft auch Kiefernwaldheiden, Parks und Gärten mit alten Bäumen und auf Friedhöfen.
Nest
Brutzeit: Mai-Juli, 1 bis 2 Bruten. Sie bauen ihre Nester in natürlichen Höhlen, Gebäudenischen oder Nistkästen. Das Nest besteht aus Pflanzenmaterial, mit Federn ausgelegt.
Jungtiere
6-7 grünlichblaue Eier
Futter
Insekten und deren Larven, Spinnen, bevorzugt Suche am Boden, auch Beeren.
Gesang
Ihr Alarmruf ist ein anhaltend wiederholtes “füid-tek-tek” . Der Gesang ist klar und etwas wehmütig: “tjü-jik-jik-jik…”danach folgt ein variabler Teil mit Fremdimitationen.
Besondere Kennzeichen
Gartenrotschwänze überwintern südlich der Sahara und kehren erst Anfang April in die Brutgebiete zurück. Ältere Männchen sind vor den jüngeren zurück. Erstbrüter weisen daher oft geringeren Bruterfolg auf.
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