Goldammer

Goldammer

Das Männchen zur Brutzeit mit auffällig zitronengelbem Kopf, gelber Unterseite und zimtbraunem Bürzel. Das Weibchen blasser, außerdem an Kopf und Kehle dunkel gestreift. Beide Geschlechter langschwänzig.

 

Lateinischer Name
Emberiza citrinella

Größe
16 cm 

Habitat
In Bäumen von Wegrändern und Böschungen. Seltener Besucher in Gärten.

Nest
Sie bauen ihre Nester auf dem Boden in der Vegetation versteckt, bevorzugt Böschungen. Das Weibchen Baut das Nest alleine und wird vom Männchen gefüttert.

Brutzeit
Brutbeginn: Mitte April, 1 bis 2 Bruten. 3-5 weiße Eier mit hellgrauen, rötlichen Flecken und Linien

Nahrung
Vor allen Sämereien. Im Sommer dienen auch viele Insekten und Spinnen als Nahrung.

Klang

Im Volksmund wird der Gesang "wie wie wie hab ich Dich liiiieb" übersetzt. Der Gesang ist in den einzelnen Gegenden verschieden, man spricht vom Dialekt. Die Goldammern gehören zu den wenigen Vogelarten die auch in der Mittagshitze singen.

Charakteristische Merkmale

Typisch ist die auffällige Gelbfärbung von Kopf und der Unterseite beim Männchen.