Eine ideale Futterstelle einrichten

Eine ideale Futterstelle einrichten, so gelingt es  so gelingt es!

Die ideale Futterstelle muss bestimmte Anforderungen erfüllen. Vor allem sollte sie sauber und sicher für die Vögel sein. Futtersysteme sollten in einiger Entfernung zu Sträuchern aufgestellt werden. Damit verhindern Sie, dass Katzen im Gebüsch den Vögeln auflauern – bei anderen Gefahren jedoch können die Vögel schnell ins schützende Grün flüchten. Um Hygiene zu gewährleisten, sollten Sie Ihr Futtersystem regelmäßig reinigen.

 

1. Vogelvielfalt

Jeder Vogel hat seine eigenen Futter-Vorlieben. Je mehr Futtersorten Sie anbieten, desto bunter ist auch die Vogelvielfalt in Ihrem Garten. Doch auch die Anzahl unterschiedlicher Futtersysteme beeinflusst, welche Vögel Sie begrüßen können. So bevorzugen einige Vogelarten Futtersäulen, während Bodenfresser, wie zum Beispiel Amsel und Rotkehlchen, lieber Futtertische aufsuchen.

2. Tests

Sie möchten herausfinden, welches Futter und Futtersystem bei Ihren Gartenvögeln am besten ankommt? Dann versuchen Sie, Futterstellen unterschiedlich einzurichten. Zum Beispiel eine Futtersäule und ein Futterhaus/ ein Futtertisch, mithilfe derer Sie nacheinander unterschiedliche Arten Futter anbieten können. Auf unserer Website finden Sie Probiersets oder kleinere Futtermischungsbeutel (1 kg), sodass Sie - bevor Sie direkt eine grössere Menge kaufen - erst austesten können. 

3. Materialwahl

Futtersäulen gibt es in Hülle und Fülle. Beim Kauf sollten Sie allerdings einige Aspekte beachten. Ganz wichtig ist das Material: Futtersäulen aus Kunststoff sind in der Regel preiswerter als Modelle aus Metall. Sie sind allerdings auch nicht so langlebig. Vivara-Futtersäulen aus Metall sind pulverbeschichtet und somit rostfrei. Die Röhren der Futtersäulen werden aus hochwertigem Kunststoff hergestellt und verlieren auch nach vielen Jahren ihre Transparenz nicht.

 

4. Ergonomische Sitzringe

Die Futtersäulen von Vivara sind mit ergonomischen Sitzringen versehen. Dank dieser Ringe können die Vögel in ihrer natürlichen Haltung fressen: mit dem Kopf nach vorne. Ein einzigartiges und einfaches, jedoch sehr effektives System!

 

5. Helfen Sie den kleinen Vögeln

Vogelfüttern macht Spaß. Wenn aber kleine Arten wie Rotkehlchen und Blaumeisen von größeren und aggressiven Vögeln verjagt werden, ist dies weniger schön. Zumal die „Großen“ die Futtersäulen in kurzer Zeit leeren. Schützen Sie darum Ihre Futtersäule und Ihren Futtertisch mit einem Schutzkäfig. Dann können nur die kleinen Vögel an das Futter gelangen und in aller Ruhe fressen. Für die großen Vögel können Sie in sicherer Entfernung immer noch ein Futtersystem ohne Schutzkäfig bereitstellen.

 

6. Erdnüsse verfüttern ohne Gefahren

Erdnüsse sind sehr nahrhaft und stecken voller essenzieller Proteine und Öle. Vögel sind verrückt danach! Allerdings sollten Sie Erdnüsse nur in passenden Futtersystemen anbieten. Jungvögel können nämlich an ganzen Erdnüssen ersticken. Die Erdnusssäulen von Vivara wurden so entworfen, dass die Vögel keine ganze Erdnüsse mitnehmen können.

 

7. Reinigung

Wir haben es schon angesprochen: Hygiene am Futterplatz ist besonders wichtig. Reinigen Sie Ihre Futtersäule regelmäßig mit einem biologisch abbaubaren, desinfizierenden Reinigungsmittel oder heissem Wasser. Bei Vivara gibt es die „Apollo“-Serie mit „Click & Go“-System. Diese Futtersäulen können Sie ganz ohne Schraubenzieher demontieren, für eine extra einfache Reinigung.