Aurorafalter

Aurorafalter

Das Männchen des Aurorafalters ist leicht zu erkennen an dem orangen Farbtupfer an den Vorderflügelspitzen. Das Weibchen dagegen wird oft mit dem Kohlweißling verwechselt, da es jegliche Orangefärbung fehlt. Der ansonsten weißliche Falter ist schwarz an der Vorderflügelspitze und besitzt in der Mitte des Vorderflügels einen schwarzen Fleck. Die Unterflügel sind bei beiden Geschlechtern grünlich gefleckt.

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Größe
Flügelspannweite: 35 - 45 mm

Habitat
Der Aurorafalter ist in ganz Europa und Teilen von Asien bis zum Polarkreis beheimatet. Er kann fast überall angetroffen werden, häufig auf feuchten Wiesen, am Rand von Auenwäldern, aber auch in Hausgärten.

Nest
Die Eiablage erfolgt einzeln an Blüten oder Stengeln von Raupenfutterpflanzen (vorzugsweise am Wiesenschaumkraut).

Fortpflanzung
Das Weibchen legt jeweils ein Ei (selten zwei oder mehr) ab. Nach 4 - 12 Tagen schlüpft die Raupe, die sich viermal häutet. Im Juli erfolgt die Verpuppung. Nach der Überwinterung als Puppe schlüpfen im April die Falter. Jedes Jahr nur eine Generation.

Nahrung
Die erwachsenen Falter ernähren sich vom Nektar diverser Blütenpflanzen. Die Raupen fressen die Blüten und Fruchtstände von Kreuzblütern, vorzugsweise von Knoblauchrauke und Wiesenschaumkraut.

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