Multi-Schutzkäfig

Multi-Schutzkäfig

Artikelnummer: 94550

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Die leckersten Fettprodukte für die allerkleinsten Vögel reservieren? Kein Problem mit dem Multi-Schutzkäfig. Die Durchflugöffnungen des Schutzkäfigs sind am Boden 3,1 x 5 cm weit, und oben 2,6 x 5 cm. Dadurch gelangen nur die kleineren Vögel an die bereitgestellten Köstlichkeiten.


Der Schutzkäfig kann aufgehängt, an einem Vivara Kombi-Pfahl montiert oder frei stehend platziert werden. Zum Befüllen und Reinigen lässt er sich kinderleicht demontieren. Der Multi-Schutzkäfig ist geeignet für Vivara Energiekuchen (500 oder 1000 g), Vivara Energieblöcke (ggf. 2 Stück gleichzeitig) und die Meisenknödel von Vivara (bis zu 10 Stück gleichzeitig). Kurzum: ein wahrhaft multifunktionelles Produkt!


Wichtig: mit dem Vivara Kombi-Pfahl-Verbindungsstück (94047) ist das Schutzpaket auch für den Kombi-Pfahl (94001) geeignet.


Produkt-Details:
Durchmesser 32 cm
Höhe 26 cm
Durchflugöffnungen 3,1 x 5 cm weit (unten) und 2,6 x 5 cm weit (oben)


Hinweis: Futter nicht im Lieferumfang enthalten

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Farbe Grün
SgE Bietet Totalschutz gegen Eichhörnchen. Sie sind also nicht imstande, das Futter zu erreichen.
Durchmesser 32 cm
Höhe 27 cm
Material Metall
Vogelart Blaumeise, Kohlmeise, Tannenmeise, Sumpfmeise, Weidenmeise, Schwanzmeise, Bergfink, Buchfink, Haussperling, Rotkehlchen, Zaunkönig, Amsel, Heckenbraunelle, Blackcap, Goldcrest, Kleiber, Baumläufer, Star, Buntspecht
Im Lieferumfang enthalten Multi-Schutzkäfig
Nicht im Lieferumfang enthalten Futter
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  1. Frau

    Anna-Maria - 15.08.2018

    Nachtrag zu meiner Rezension vom 11.10.3017
    Um das Futter vor Nässe und übermäßiger Sonneneinstrahlung zu schützen, habe ich aus einem ausgedienten, grünen Aldi-Abfallsack aus Polypropylen eine kreisrunde Abdeckplane geschnitten und sie oben befestigt. Damit sie nicht herumflattert, habe ich sie auch noch mit einer Schnur nach unten fixiert. Jetzt bleibt das Futter trocken und ist vor Sonne geschützt. Die Vögel haben den Fremdkörper sofort akzeptiert.

  2. Hat sich gelohnt !!

    Anette - 06.07.2018

    Kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen:
    Das Dach ist zu klein, und der Gitterabstand zum Futter zu knapp bemessen.
    Sonst ist der Schutzkäfig aber eine wirklich gute Sache, die meinen Verbrauch durch die gefräßigen Stare deutlich reduziert hat.
    Anfangs sind nur Blaumeisen rein.
    Jetzt trauen sich auch Kleiber, Kohlmeise, Rotkehlchen und einige Sperlinge rein.
    Die Stare kriegen nur direkt nach dem Auffüllen was ab. Sobald etwas weniger Futter drin ist, haben sie keine Chance mehr.
    Für sie gibt es trotzdem genug andere Futterstellen.
    Ich will ja nicht den "Vogel des Jahres" so ganz ausschließen :-)
    Bisher ist der Käfig noch komplett "heile".

  3. Prima Schutzkäfig!

    Maja - 24.06.2018

    Endlich etwas für kleine Vögel!! Werde mir noch einen kaufen. Leicht zu befüllen.

  4. Umfunktioniert

    Marie-Anne - 20.05.2018

    Ich habe eine Hängevorrichtung für Erdnußbuttergläser die Wandvariante geht bei mir nicht -und habe den Käfig dafür umfunktioniert: Nachdem die Stare 6 Futtergläser innerhalb einer Woche geleert haben- die kleinen Vögel hatten das Nachsehen- habe ich nach einer Lösung gesucht und gefunden. Die Innensäule des Käfigs steht nicht mehr aufrecht sondern wurde mittels Kabelbindern am unteren Teil längs festgebunden, damit sie nicht verrutscht. Das Glas paßt liegend genau hinein; damit es nicht durch Wind bzw. Benutzung nicht nach vorn rutscht, wurde am hinteren Teil des Käfigs ein Gewichtstück befestigt, damit der Korb ewas in Schieflage gerät, das Glas bleibt an Ort und Stelle. Fazit: die Stare haben nach einigen Versuchen, an das Glas zu kommen, aufgegeben und die Blau-Kohlmeisen und Spatzen haben noch nie derart in Ruhe fressen können wie jetzt- und ihre Jungen vor allem füttern können- .Und ich bin nicht mehr mit dem Verscheuchen der Stare beschäftigt, was auch nicht viel genutzt hat....Prima!!

  5. Leider einige Mängel

    Mittelspecht - 19.11.2017

    Weil ich an meinen Futterstellen erstmalig erheblichen Marderfraß zu beklagen habe, bestellte ich 2 Multi-Schutzkäfige in der Hoffnung, dass sie Meisenknödel und Energiekuchen vor dem Marder schützen würden.
    Diese Hoffnung zerplatzte jedoch wie eine Seifenblase, denn der Marder gelangt ohne weiteres in die Schutzkäfige, weil die Breite der Gitteröffnungen (3,6 cm unten und 2,6 cm oben) leider zu groß ist. Sie dürften, um auch den Marder wirklich abzuwehren, wie bei Marder-Lebendfallen nur max. 2,5 cm breit sein.

    Ein weiteres Problem ist die dünne und deshalb nicht sehr formstabile Blechklammer, die den Gitterboden halten soll. Sie ist im Verhältnis zu der sonst sehr guten Stabilität des Käfigs geradezu ein Witz und gibt Minuspunkte.

    Wenn der Schutzkäfig mit 1 kg Futter beladen ist und darin auch noch ein Marder rumtobt, braucht man sich über etwaige Folgen nicht wundern. Ich lasse die Klammern weg und sichere den Gitterboden mit wieder zu öffnenden bzw. wieder verwendbaren Kabelbindern.

    Und gäbe es über dem Gitterboden eine Auffangschale mit kleinen Löchern, damit Regenwasser ablaufen kann, dann würden herunterfallende Futterreste aufgefangen und nicht auf den Boden fallen.
    Sicher fällt dann auch der Vogelkot in die Schale, die dann regelmäßig gesäubert werden muss. Aber da kann der Vogelfreund ja abwägen, was ihm lieber ist.

    Ich werde jetzt die Futterstellen durch andere Maßnahmen gegen den Marder sichern.

  6. Multi-Schutzkäfig

    Hobbyornithologe - 19.11.2017

    Weil ich an meinen Futterstellen leider auch erheblichen Marderfraß habe, hatte ich 2 Schutzkäfige gekauft in der Hoffnung, dass sie das Fettfutter gegen Marder schützen. Die Hoffnung wurde leider schnell enttäuscht.
    Sie schützen nicht gegen Marder, weil die Breite der Gitteröffnungen mit 3,2 cm (unten) und 2,6 cm (oben) zu groß ist. Die Gitteröffnungen dürften wie bei Marderfallen nur max. 2,5 cm breit sein.

  7. Frau

    Anna-Maria - 11.10.2017

    Für mich ist das Futtersystem hochgeschätzt, mit Ausnahme der oberen zu kleinen Abdeckung des Futters und der insgesamt zu kurze Abstand des Futters zur Aussenbegrenzung. Mit nur einem Zentimeter mehr Abstand wäre das Problem gänzlich gelöst. So ist es leider für Stare noch einigermaßen zugänglich.
    Wenn diese kleinen Mäkel beseitigt würden, wäre das Futtersystem absolut perfekt für mich. Die Halsbandsittiche werden, Gott sei Dank, komplett abgehalten dran zu kommen. Sie beißen sich lediglich an den Drähten fest und studieren unablässig den Zugang zum Fettfutter.

  8. Ideal für Wissenschaftler

    Hasenklein - 21.06.2017

    Der Schutzkäfig ist hübsch anzusehen und erlaubt interessante Studien zur Intelligenz von Vögeln. Hinein kommen Blaumeisen und junge andere Meisen, sowie zartere Spatzen. Diese fressen von unten den Energiekuchen an bis er in Schieflage gerät und kippt. Nun kommen auch die größeren Vögel zum Zug (Buntspecht und Stare), denn jetzt kommen sie, wenn sie sich schmal machen und ihren Schnabel lang, auch an das Futter. Ich habe meinen Spaß daran, doch dass der Käfig seinen Zweck erfüllt, kann ich nicht behaupten. Allerdings verbrauche ich jetzt weniger Futter, weil es für Specht und Stare doch schwieriger geworden ist. Aber die etwas stärkeren Meisen und Spatzen kommen durch die Stäbe auch nicht mehr durch und weil sie nicht so lange Schnäbel haben, haben sie das Nachsehen. Vielleicht hatte ich vorher zu gut gefüttert oder aber in unseren Breiten sind die Kohlmeisen zu dick, um hindurchzukommen.
    Außerdem ist die Lösung mit der Spange, mit der man Boden und Käfig verbindet, "suboptimal", wie frau Schröder-Köpf einst sagte...

  9. Absolut zufriedenstellend!

    VarSkogen - 09.07.2016

    Ich lebe in der Stadt und verfüttere seit Jahren aufgrund des ansonsten mageren Angebots ganzjährig Fettfutter und Samenmischungen. Die Folge ist, dass sich der Kleinvogelbestand im Umfeld deutlich vergrößert hat und speziell vor meinem Balkon reger Flugverkehr herrscht.
    Dummerweise haben die Tauben aus der Gegend mittlerweile gelernt, sich, vor dem Meisenknödelkäfig flatternd, ebenfalls an den Knödeln gütlich zu tun, und zwar derart, dass die Kleinvögel das Nachsehen haben.
    Auf der Suche nach einer Lösung habe ich Vivara und diesen Schutzkäfig entdeckt. Perfekt (okay, anstelle der Klammer benutze ich ein kleines Vorhängeschloss > weniger Fummelei. Aufgrund des Kommentars vom 02.01.2016 habe ich vorsorglich eine Metallschraube mitbestellt, die Plastikvariante ist aber für meinen Bedarf stabil genug).
    Nach einer Gewöhnungsphase von ein paar Tagen sind alle meine Stammkunden wieder da (Kohl- und Blaumeisen, Haus- und Feldsperlinge), die Tauben picken jetzt nur noch die Brösel auf, die durch den Drahtboden fallen. Das sei ihnen vergönnt.

  10. Fast perfekt!

    Silke aus Hemmingstedt - 07.06.2016

    Es hat fast eine Stunde gedauert, ehe sich die erste Meise getraut hat, in den Käfig zu fliegen. Kurz danach folgten dann die Spatzen. Die knapp 20 Dohlen haben es schnell begriffen, dass sie hier keine Chance mehr haben. Der Käfig lässt sich zum Befüllen einfach öffnen. Wir haben allerdings eine kleine Verbesserung vorgenommen: Direkt unter dem Käfig haben wir einen passenden Deckel eines runden Eimers mit vier Kabelbindern befestigt. So fallen die Brösel direkt hierauf und die "Kleinen" erwischen dann sogar den letzten Rest des Futters. Außerdem verhindert es einen riesen Fettfleck auf dem Rasen.

  11. doch was für große Vögel

    Renate - 12.05.2016

    Wie schon die Vorredener schrieben, die Klammer ist nicht ganz das Wahre, vor allem hat der Käfig drei Aussparungen unten, aber nur wenn die beiden richtigen erwischt wurden, kann man die Klammer einsetzen. Geöffnet hat sie noch kein Vogel oder anderes Tier.
    Zuerst hatte ich auch nur Blaumeisen, dann Spatzen, Kohlmeisen, und noch eine anbekannte Meisenart. Der Kleiber bleibt weg, die Stare kommen wieder, aber statt rund 30 nur noch fünf. Sie haben, wie die Buntspechte, gelernt, am Käfig zu landen und mit langem Hals ans Futter zu kommen. Gegen Buntspecht habe ich nichts, da freut es mich eher, dass er es schafft.
    Bereuen tue ich den Kauf nicht, im großen und ganzen erfüllt er seine Pflicht.

  12. Neue Gäste

    Stefanie Dietrich - 22.01.2016

    Nachtrag zu meiner vorherigen Rezension: inzwischen haben auch Schwanzmeisen, Haubenmeisen, Kohlmeisen und sogar das Rotkehlchen und der Kleiber den Weg in den Schutzkäfig gefunden. Tolle Sache.

  13. Schwachstellen

    G. - 02.01.2016

    Der Schutzkäfig ist stabil und ich komme gut damit zurecht.
    Allerdings würde ich mir oben auch eine bessere (= größere) Abdeckung wünschen, damit das Wasser nicht an das Futter kommt etc.
    Gleichzeitig empfinde ich es als merkwürdig, dass bei einem stabilen SCHUTZkäfig das Unterteil durch eine PLASTIKschraube gehalten wird.
    Diese Schraube wurde (wahrscheinlich von Waschbären) durchgebrochen ...
    M. E. gehört zu einem stabilen Schutzkäfig aus Metall auch eine entsprechende Schraube.

  14. Frau

    Stefanie Dietrich - 13.12.2015

    Ich habe einige Zeit gebraucht, um den Aufbau des Schutzkäfigs zu verstehen, mehrfaches Herunterfallen der Klammern inklusive (und schwierig wieder zu finden im grünen Gras).
    Allerdings finde ich ihn jetzt wunderbar, wenn auch nicht hübsch. Das Ziel ist erreicht, die Stare und auch die Halsbandsittiche kommen nicht mehr an das Fettfutter heran. Leider auch die Kohlmeisen nicht. Die anderen kleinen Vögel trauen sich sowieso nicht hinein, also bleiben nur noch die Blaumeisen übrig. Es ist bei uns also ein reiner Blaumeisen-Futterplatz. Für die anderen Vögel haben wir auch andere Futterstellen (die auch von den großen Vögeln aufgesucht werden) , aber ich wollte einfach nicht mehr, dass Stare und Papageien mir einen Meisenknödel nach dem anderen in Sekundenschnelle zerlegen. Ich bin sehr froh, dass die Blaumeisen jetzt in Ruhe fressen können.

  15. Gut mit Verbesserungspotential

    Herr Torsten Timpe - 27.11.2015

    Der Drahtboden (das ganze untere Boden) muss zum Befüllen mittels einer Klammer und zweier Laschen aus der Drahtglocke herausgenommen werden. Auf dem Bild sind die zwei festen Laschen gut zu sehen. Die Befestigungsklammer auf der gegenüberliegenden Seite ist allerding nur an der Drahtglocke seitlich lose eingehängt. Ein Aushaken und Herunterfallen der Klammer ist somit zwangsläufig. Da dieser Futterkorb ja für alle Personen- und Altersgruppen simpel zu bedienen sein soll, würde ich mir hier eine Verbesserung wünschen. Das Schutzdach oben würde ich mir auch größer wünschen, damit das Futter vom Regen nicht so durchweicht. Das System an sich gefällt mir trotzdem.


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