Webcam-Blog: Weissstorch

Neue Eindrücke - 17/05/2018

Screenshots eingereicht von Sina H. und Elke K.

Warmes Wetter - 09/05/2018

Oben auf dem Nest strahlt die Sonne natürlich deutlich stärker, aber die Eltern wissen, wie man mit Sonne (oder auch Regen) die Kleinen versorgt. So werden die Flügel leicht ausgeklappt und als Schirm verwendet:

Screenshots eingereicht von Uta K. und Tanja K.

Vier Küken geschlüpft - 07/05/2018

Es hat gedauert, aber heute am frühen Morgen ist das vierte Storchenküken geschlüpft. Es ist im Nest nicht immer ganz leicht zu erkennen, da es um einiges kleiner ist, als die anderen drei Küken. Hier ein Close-Up, auf dem man das vierte Küken rechts unten etwas erkennen kann:

Weitere Screenshots der Küken:

Danke an Martina L., Ramona S., Uta K., Daniela G., Tanja K., und Thorsten K. für Meldungen und Screenshots.

Weitere Screenshots der beiden Küken- 04/05/2018

Ebenso wurde neues Material zum Nest gebracht:

Danke an Tankja K., Marikka T. und Marie-Luise E. für die Screenshots.

 

Zwei Küken geschlüpft - 02/05/2018

Endlich ist es so weit - die ersten beiden Küken sind geschlüpft! Jetzt warten wir auf die beiden weiteren Küken. Hier ein Close-Up eines der Küken, aufgenommen heute morgen:

Männchen schützt Weibchen (und Eier) vor dem Unwetter - 11/04/2018

Nicht nur die Versorgung der spÄteren Küken, sondern auch die Interaktionen der Partner miteinander geben uns interessante Einblicke in das Brutgeschehen. Gestern Abend, gegen 23 Uhr, konnte beobachtet werden, wie das Männchen sich schützend über das Weibchen gestellt hat. Hier ein Screenshot (eingezoomt) der schönen Szene, welcher von Martina M. eingereicht wurde:

Mindestens vier Eier - 10/04/2018

An dieser Stelle noch ein Screenshot des Nestes; beim Drehen der Eier konnte man sehen, dass es tatsächlich mindestens vier Eier sein sollten.

 Screenshot vom 09.04.18, eingereicht von Angela B.

 

Wie viele Eier liegen im Nest? - 09/04/2018

Man kann es nicht gut erkennen, wie viele Eier im Storchennest liegen - man geht aber zur Zeit davon aus, dass es vier bis fünf Eier sein könnten. Sicher ist: Mindestens drei Eier kann man sehen.

Aber warum geht man von bis zu fünf Eiern aus? Störche haben meist eine regelmässige Legeabstand und unterbrechen den Prozess des Eierlegens selten. Bisher wurden genug "Lege-Szenen" beobachtet, um von vier Eiern ausgehen zu können, wobei der zeitliche Abstand zwischen den gelegten Eiern andeuten könnte, dass es eigentlich fünf sein könnten (sonst wäre zeitlich gesehen eines überschlagen worden). 

 Screenshot eingereicht von Tessa Krumpf, 07.04.18

 

 Vergrössterer Screenshot

 Screenshot eingereicht von Angela B., 08.04.18

 

Es sieht nach drei Eiern aus - 05/04/2018

Es ist nicht ganz einfach zu sehen, wie viele Eier genau im Nest liegen - dazu liegen dort zu viele Äste und Heu - aber wenn man zwischendurch genau hinsieht, sieht es ganz danach aus, als wären es mittlerweile mindestens drei Eier, die bebrütet werden! 

 Screenshot eingereicht von Isolde S. 04.04.18

 

Zweites Ei - 03/04/2018

Auch bei den Störchen gibt es nun ein zweites Ei! Das zweite Ei war am Morgen des 31. März zu sehen.

 Screenshot der beiden Eier, eingereicht von Stephanie F.

 Screenshot einer Paarung, eingereicht von Marie-Luise E.

 

Erstes Ei! - 29/03/2018

Gestern, am 28. März, gegen 23:15 Uhr wurde bei den Weissstörchen das erste Ei gelegt. Jetzt bleibt es weiterhin spannend, wie viele Eier es insgesamt werden... Der Legeabstand beträgr ungefähr zwei bis drei Tage - es könnte also am Freitag oder Samstag bereits das nächste Ei gelegt werden.

 (Screenshot der Storcheneltern mit dem Ei, 29.03.18 10:26 Uhr, eingereicht von Tessa K.)

 

Männchen, Weibchen - wer ist eigentlich wer? - 21/03/2018

Es ist nicht immer ganz einfach, Männchen und Weibchen einer Vogelart zu unterscheiden - besonders, wenn man keine Detailaufnahmen als Referenz hat. In dem Fall des 'Webcam-Storchenpaars' gibt es ein paar Merkmale, die es uns einfacher machen, die beiden zu unterscheiden.So ist das Männchen am rechten Bein mit einem Aluminiumring beringt (sieht Foto), mit der Nummer 7539. Das Weibchen hingegen ist nicht beringt, also kann man es einfach vom Männchen unterscheiden. Allerdings kann man - wenn man die beiden 'normal stehend' nebeneinander sehen kann -weitere unterscheidende Merkmale feststellen. Neben des allgemeinen Grössenunterschiedes lässt sich erkennen, dass der Schnabel des Männchens länger und massiver ist - auch der Kopf an sich ist etwas massiger. Fallen Ihnen noch weitere Unterschiede auf?

Nestbesuch - 09/03/2018

Auf dem Storchennest lassen sich regelmässig Tauben und Dohlen beobachten. Dies ist nicht ungewöhnlich, denn Storchennester dienen einigen Vogelarten als Anflugpunkt. Tauben beispielsweise nutzen es als Aussichtspunkt oder „Rastplatz“, währen krähenartige Vögel hier uns da einen Zweig herauspicken für ihr eigenes Nest. Aber auch kleinere Vogelarten, wie Sperlinge und Zaunkönige, nutzen Storchennester für sich selbst – da Storchennester bis zu zwei Meter hoch werden können, ist dort genug Platz für friedliche Untermieter.
Im Gegensatz zu den "harmlosen" Besuchern gibt jedoch auch ernstzunehmende Nestkonkurrenz für Weissströche: Nilgänse. Diese suchen ebenfalls Storchennester auf und schaffen es mit ihrer Aggressivität sogar, die eigentlichen Einwohner zu vertreiben. Hierüber wurde auch in deutschen Median mehrfach berichtet, zum Beispiel unter https://www.volksstimme.de/lokal/halberstadt/20170202/nilgans-konkurrenz-fuer-stoerche, http://www.badische-zeitung.de/freiburg/aggressiver-vogel-die-nilgans-macht-sich-in-freiburg-breit--108260108.html oder https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article119010211/Aggressive-Nilgaense-breiten-sich-aus.html.

  (Screenshot eines "Taubenmeetings" im Storchennest, eingereicht von Barbara)

Neue Saison, altes Paar - 21/02/2018

Bei den Weissstörchen handelt es sich um "alte Bekannte, denn das Paar ist den Winter über in Gennep verblieben, sodass das Nest nicht leer stand. Dieses Weissstorchpaar brütet bereits mehrere Jahre in diesem Nest; das Männchen bereits seit 2008. Da das Weibchen nicht beringt ist, ist es schweiriger zu erkennen, ob es sich in diesem Fall seit 2008 um dasselbe Weibchen gehandelt hat - klar ist jedoch, dass es schon eingie Jahre lang in Gennep gesichtet wurde. 

 

 
 
 
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