Snackbar-Webcam

Diese Webcam zeigt eine speziell gebaute Snackbar für Vögel! Hier kann man beobachten, wie sich verschiedene Vogelarten sowie das ein oder andere Säugetier am Vivara-Futter bedienen. Vor der Theke sind Vivara Fett-Pellets/Fett-Leckerbissen und Futtermischungen platziert.

Die Snackbar ist in Zusammenarbeit mit Wildlife Kate aus England entstanden, die über den Entstehungsprozess das Folgende schildert:

„Als die Kamera angebracht war und ich wusste, was ich mit dem Winkel und Bild anfangen konnte, fing der spaßige Teil an! Ich hatte im Voraus diverse Miniaturgegenstände für die Snackbar bestellt. Von kleinen Wasserflaschen und Getränkedosen zu winzigen Chipstüten – ich habe die Miniaturen in den Regalen und auf dem Tresen arrangiert und fixiert, bis ich den Look, den ich in Gedanken hatte, realisiert hatte.

Der verbliebene Punkt war die Beleuchtung. Diese ist der schwierigste Teil dieses Aufbaus. Da die Snackbar draußen und gegenüber eine Hecke mit variierenden Lichtverhältnissen angebracht ist, sollte die Beleuchtung dafür sorgen, dass das Innere der Snackbar immer sichtbar ist und dass die Helligkeit der „Außenwelt“ ausgeglichen wird. Die einzige Möglichkeit, um dies zu überprüfen, war, die Snackbar draußen anzubringen und zu schauen, wie es an der richtigen Position herüberkam. Dies gestaltete sich nicht ganz einfach, denn die Snackbar ist an der Hauswand, auf Höhe eines Fensters im ersten Stock, angebracht. Die Passage darunter ist eher eng, weshalb man mit einer Leiter zur begrenzten Zugang hat. Die schwere Box auf der Leite zu balancieren und oben anzubringen, war knifflig –ich war froh, als alles an der richtigen Position und gut fixiert war.

Die Kamera und das Licht wurden im meinem Büro eingestöpselt und mit iCatcher auf meinem PC konnte ich überprüfen, wie das Bild aussah. Es war genauso, wie ich es haben wollte.
Die nächste Frage war: Würden die Vögel die Futterstelle gut annehmen? Die Vögel waren schon an den Ort gewöhnt, da sie dort in der Nähe bereits andere Futterstellen frequentiert hatten. Ebenso waren sie daran gewöhnt, dass von mir unterschiedliche Typen und Arten von Futtersystemen getestet werden – ich hatte also Vertrauen. Und ich wurde nicht enttäuscht – bereits innerhalb von zehn Minuten fand sich das erste Rotkehlchen ein, um die neue Futterstelle zu inspizieren. In der darauf folgenden Stunde fanden sich auch Blaumeisen sowie weitere Besucher ein. Also: ein voller Erfolg!“

 

 

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